Wörki Development

Was neben Streams und Musik entsteht

Hier steckt der ganze Web- und Software-Kram, an dem ich neben Streams und Musik schraube. Manches läuft schon seit Jahren, anderes ist noch eine Idee mit Stromanschluss. Ich zeige dir lieber, wofür die Sachen gut sind und warum ich sie überhaupt baue, statt dich mit Entwickler-Bingo zu erschlagen.

Überblick

Projekte

Öffne eine Karte für das vollständige Projektporträt, technische Angaben und die letzten Fortschritte.

Meine Zentrale im Netz Live und im Ausbau

woerki.de

woerki.de ist der Ort, an dem bei mir alles zusammenläuft: Streams, Musik, Videos, Community und der ganze Web-Kram dahinter. Nach außen Homepage, innen längst auch Werkzeugkiste und kleine Schaltzentrale. Hier läuft zusammen Streams, Musik, Videos & Web-Projekte Eigene Werkzeuge LiveBan, Overlays & Verwaltung Wo das läuft auf eigener Server-Infrastruktur Status live und ständig in Bewegung 280 versionierte Dateien · 158 Commits

Mehr als nur eine Homepage

woerki.de ist inzwischen ziemlich weit von einer klassischen „Hier bin ich, hier sind meine Links“-Homepage entfernt. Natürlich findest du hier meine Streams, Videos, Musik und den ganzen anderen Kram, den ich öffentlich mache. Gleichzeitig ist die Seite aber auch der Ort, an dem viele meiner eigenen Projekte zusammenlaufen und an dem ich Dinge ausprobieren kann, für die mir irgendeine fertige Standardlösung entweder nicht gefällt oder schlicht nicht existiert.

Ein gutes Beispiel ist schon die Startseite. Die soll nicht einfach nur hübsch aussehen, sondern selbst wissen, ob ich gerade auf Twitch live bin, aktuelle Videos zeigen und dich möglichst schnell dahin bringen, wo gerade tatsächlich etwas passiert. Dazu kommen inzwischen meine Musik, die ausführliche Geschichte hinter Wörki und dieser Development-Bereich, in dem du sehen kannst, woran ich gerade herumschraube.

Und dann gibt es noch den Teil, den normale Besucher kaum zu Gesicht bekommen. Hinter derselben Seite stecken Werkzeuge für meinen Stream, Verwaltungsbereiche, technische Statusinformationen und Dinge wie LiveBan samt Ban-Zähler und OBS-Ausgabe. Für mich ist woerki.de deshalb inzwischen gleichzeitig Homepage, Werkzeugkiste und ein kleines bisschen Kontrollraum.

Das Schöne daran: Wenn irgendwo eine neue Idee auftaucht, muss ich nicht erst überlegen, auf welchen externen Dienst ich sie noch verteile. Wenn sie zu Wörki gehört, kann sie hier ihren Platz bekommen.

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Wenn du auf woerki.de einfach das findest, was du gesucht hast, und dir keine Gedanken darüber machen musst, was im Hintergrund alles dafür herumwerkelt, dann macht der ganze Kram ziemlich genau das, was er soll.

Eingesetzte Technik

  • PHP 8.5
  • MySQL
  • CSS
  • JavaScript
  • NGINX
  • Node.js
  • Redis

Repository-Umfang

280versionierte Dateien 158Commits

Sprachanteile laut GitHub
  • JavaScript 42,2 %
  • PHP 39,9 %
  • CSS 12,3 %
  • Shell 3,4 %
  • HTML 2,2 %

Letzter Commit:

Daten zuletzt abgerufen:

Letzte Fortschritte

Aus Repository
  1. Commit-Anzahl im DEV-Bereich ergänzen
  2. Projektmenü optisch vereinheitlichen
  3. Projektzugriffe im Hauptmenü ergänzen
  4. Hauptnavigation übersichtlicher gliedern
  5. Heading-Linien im Development vereinheitlichen
  6. Development-H2 parallel ausrichten
Projektseite öffnen
Community & Downloads seit 2012 Seit 2012 im Betrieb

OMSI-WebDisk

Die OMSI-WebDisk läuft seit 2012 und ist für viele OMSI-Spieler längst einfach die WebDisk. Über 20 Millionen Downloads später darf man wohl sagen: Der kleine Downloadbereich ist irgendwann etwas eskaliert. Am Start seit 2012 Plattform WoltLab Suite 5.3.28 Downloads über 20.000.000 – und es werden mehr Veröffentlichte Dateien mehr als 12.000

Individualität soll gefördert werden, auch im eigenen Spielerlebnis!

Ein Spiel lebt für mich nicht nur von dem, was die Entwickler irgendwann einmal mitgeliefert haben. Gerade bei OMSI gehört es einfach dazu, das eigene Spielerlebnis nach den eigenen Vorstellungen zu erweitern. Eine neue Karte, ein anderer Bus, ein Repaint oder irgendein kleines Detail kann schon dafür sorgen, dass sich dieselbe Simulation plötzlich wieder ganz anders anfühlt.

Genau diese Individualität ist einer der Gründe, warum es die OMSI-WebDisk überhaupt gibt. Wer sein Spiel erweitern möchte, sollte dafür nicht erst das halbe Internet nach irgendwelchen verstreuten Downloads absuchen müssen. Die WebDisk soll einen zentralen Ort bieten, an dem Entwickler ihre Arbeiten veröffentlichen und Spieler genau die Erweiterungen finden können, die zu ihrem eigenen OMSI passen.

Inzwischen ist daraus natürlich deutlich mehr geworden als nur ein großer Downloadordner. Mehr als 12.000 veröffentlichte Dateien wurden über 20.000.000 Mal heruntergeladen. Dahinter stecken unzählige Ideen von Menschen, die Karten bauen, Fahrzeuge entwickeln, Repaints erstellen oder an irgendeiner anderen Stelle sagen: „Das hätte ich in meinem Spiel gern anders.“ Und genau das macht Modding für mich eigentlich aus.

Die Plattform soll dabei möglichst nicht im Weg stehen. Du suchst etwas, schaust dir an, was jemand gebaut hat, lädst es herunter und machst dein OMSI damit ein Stück mehr zu deinem eigenen Spiel. Wenn die WebDisk genau das möglichst unkompliziert ermöglicht, erfüllt sie ihren wichtigsten Zweck.

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Wenn du am Ende einfach die Mod findest, die du gesucht hast, auf Download klickst und der Rest schlicht funktioniert, dann macht die OMSI-WebDisk ziemlich genau das, wofür ich sie einmal gebaut habe.

Eingesetzte Technik

  • PHP 7.4.33
  • MySQL
  • NGINX
  • JavaScript
  • CSS

Letzte Fortschritte

Projektstand
  1. Dateibestand und Einträge werden fortlaufend gepflegt.
  2. Freigaben, Meldungen und Benutzeranfragen werden regelmäßig bearbeitet.
  3. Technischer Betrieb, Moderation und Datenqualität werden dauerhaft überwacht.
Projektseite öffnen
Was steckt in deinem PC? Geschlossene Beta

PCSpecs

PCSpecs soll nicht nur speichern, welche Hardware in deinem Rechner steckt. Es schaut auch nach, ob die Teile zusammenpassen – bevor aus „wird schon“ ein Nachmittag mit offenem Gehäuse und Fluchen wird. Aktueller Stand Geschlossene BETA 🔥 Für PCs, Laptops, Handhelds & andere Systeme Sichtbarkeit öffentlich, ungelistet oder privat Der wichtige Teil Hardwareangaben gegeneinander prüfen 1.725 versionierte Dateien · 656 Commits

Was dir das bringen soll

PC-Hardware hat ein besonderes Talent dafür, selbst einfache Dinge unnötig kompliziert aussehen zu lassen. Da gibt es Modellnummern, Sockel, Generationen, Schnittstellen, Steckplätze und das ganze noch obendrein mit diversen Kürzeln obendrauf. Wenn du einfach nur wissen willst, was in deinem Rechner steckt oder etwaige Teile grundsätzlich zusammenpassen, sollte daraus eigentlich keine Abschlussprüfung rund ums Thema Computerwissen werden.

Zuerst einmal soll also PCSpecs Ordnung in die eigene Hardware bringen. Du kannst deine PC-Systeme mit den verbauten Komponenten zusammenhalten, statt irgendwann zwischen alten Bestellungen oder Rechnungen, diversen Kartons und einer drei Jahre alten Textdatei herausfinden müssen, welcher RAM nun eigentlich in welchem Rechner steckt.

Dazu kommt die Kompatibilitätsprüfung. Diese soll keine magische Kristallkugel spielen und dir versprechen, dass jede denkbare Kombination garantiert funktioniert. Aber offensichtliche Dinge, wie ein falscher Sockel, nicht passende Speichertechnik oder andere bekannte Konflikte kann eine Datenbank sehr wohl erkennen, bevor man erst nach dem Kauf feststellt: Joa, das war wohl nix.

Und wenn du dein System zeigen möchtest, sollst du nicht jedes Mal wieder eine halbe Hardwareliste in einen Chat kopieren müssen, sondern ein einfacher Link soll dafür ausreichen. Die öffentliche Darstellung kann genau die Informationen zeigen, die du freigeben willst – und den Rest eben für sich behalten, worüber du entscheidest.

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PCSpecs soll nicht nur deine Computer-Hardware übersichtlich auflisten und dir einen Link geben, sondern bietet dir auch einen unabhängigen Speedtest mitsamt einer sehr detaillierten Langzeitprüfung des Internetanschlusses während des regulären Streamen bzw. Spielen.

Eingesetzte Technik

  • PHP 8.5
  • MySQL 8
  • CSS
  • JavaScript
  • NGINX
  • Redis

Repository-Umfang

1.725versionierte Dateien 656Commits

Sprachanteile laut GitHub
  • PHP 83,3 %
  • Blade 10,2 %
  • CSS 3,1 %
  • JavaScript 2,9 %
  • Shell 0,4 %
  • Sonstiges 0,1 %

Letzter Commit:

Daten zuletzt abgerufen:

Letzte Fortschritte

Aus dem Code
  1. Hardware-Reconciliation dokumentieren
  2. MPN-Konsens nach Gruppierungsprüfung ausführen
  3. Hardwareabgleich formatieren
  4. Storage-Familienabgleich eingrenzen
  5. MPN-Konsens gegen Doppelpromotion härten
  6. Hardwareabgleich mit Katalogkonsens erweitern
Projektseite öffnen
Buchhaltung für Creator und Streamer Entwicklungsabschluss

GewerbeOffice

GewerbeOffice entsteht für Leute, die lieber streamen, Videos machen, Musik veröffentlichen oder an ihren Projekten arbeiten, als sich um Buchhaltung zu kümmern. Der scheiß Papierkram soll an einer zentralen Stelle landen und sich am besten selbst sortieren. Aktueller Stand zu ca. 95% fertig (Schätzung) Verfügbarkeit Hängt vom Finanzamt ab (Freischaltung) 😉 Für wen Creator, Streamer, Kleingewerbe & kleine Selbstständige Worum es geht Plattformabrechnungen, Einnahmen, Ausgaben, Belege & Rechnungen 757 versionierte Dateien · 938 Commits

Buchhaltung nervt, muss aber sein

Ich baue GewerbeOffice aus genau demselben Grund, aus dem du wahrscheinlich gerade darüber liest: Ich will streamen, Videos machen, Musik veröffentlichen und an meinen Projekten arbeiten. Keineswegs mag ich aber mehrere Abende oder gar ein ganzes Wochenende mit Buchhaltung verbringen müssen.

Es gibt sicher auch ein paar schwarze Schafe, die mit ihrem Stream Geld verdienen, ohne ein Gewerbe anzumelden und das muss jeder für sich selbst wissen, ob sich damit in Probleme gebracht werden möchte. Wer es aber ordentlich macht, kommt am leidigen Thema "Buchhaltung" nicht vorbei und muss den Scheiß für das Finanzamt erledigen, sonst wird einem irgendwann ganz böse auf die Füße getreten.

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GewerbeOffice ist für kleinere Streamer, Content-Creator, Musiker und andere kleine Selbstständige, die ausdrücklich keine Mehrwertsteuer ausweisen und von der "Kleinunternehmerregelung" (nach §19 Abs. 1 UStG) Gebrauch machen. Es soll dabei helfen, den Finanzkram ordentlich im Griff zu behalten und dir das Leben zu erleichtern. 

Was dazugehört

  • Steuererklärung für das Kleingewerbe
  • Private Steuererklärung

Eingesetzte Technik

  • PHP 8.5
  • MySQL
  • CSS
  • JavaScript
  • NGINX
  • mPDF

Repository-Umfang

757versionierte Dateien 938Commits

Sprachanteile laut GitHub
  • PHP 88,4 %
  • JavaScript 8,8 %
  • CSS 1,7 %
  • Shell 1,0 %
  • Hack 0,1 %

Letzter Commit:

Daten zuletzt abgerufen:

Letzte Fortschritte

Aus dem Code
  1. Abschlussstatus neutral und passend platzieren
  2. Abschlussstatus neutral und passend platzieren
  3. Veralteten Arbeitnehmer-Supporttest korrigieren
  4. Plattform-Assistent in 0.35.0 dokumentieren
  5. Plattform-Einnahme-Assistent in 0.35.0 integrieren
  6. Version 0.35.0 abschließen
Projektseite öffnen
Push statt Algorithmus-Lotterie In Planung

Streamicator

Du gehst live – und ein Teil deiner Leute erfährt es erst, wenn der Stream fast vorbei ist. Streamicator soll genau dieses Glücksspiel beenden und Hinweise direkt zu den Menschen bringen, die sie wirklich haben wollen. Für wen Creator & ihre Communities Wofür Live- und News-Hinweise Wie direkt als Push-Nachricht Das Prinzip du entscheidest selbst, was du abonnierst

Die Idee in einem Satz

Wenn ein Creator live geht oder seiner Community wirklich etwas mitteilen möchte, sollte die Nachricht auch bei den Leuten ankommen, die sie haben wollen. Eigentlich ein ziemlich überschaubarer Wunsch – zumindest so lange, bis mehrere Plattformen, Benachrichtigungseinstellungen und irgendwelche Algorithmen mitreden.

Streamicator soll genau dafür eine zusätzliche, direkte Verbindung zwischen Creator und Community schaffen. Nicht als neues soziales Netzwerk, nicht als weiterer Feed, den man jeden Morgen leerarbeiten muss, sondern eher als simples: „Hey, hier passiert gerade etwas.“

Der Name klingt vielleicht etwas größer als das Grundproblem. 😄 Aber genau das gefällt mir an der Idee: Ein kleines Werkzeug kann ziemlich nützlich sein, wenn es eine Sache zuverlässig erledigt und danach wieder aus dem Weg geht.

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Wenn Streamicator am Ende genau einmal kurz Bescheid sagt, wenn es wirklich etwas zu sagen gibt, und danach wieder aus dem Weg geht, dann ist das eigentlich schon ziemlich nah an dem, was ich von dem Ding haben will.

Eingesetzte Technik

  • PWA
  • Web Push
  • PHP
  • JavaScript
  • ntfy

Letzte Fortschritte

Projektstand
  1. Das Konzept für datensparsame PWA-Benachrichtigungen steht.
  2. Live und News wurden als erste Benachrichtigungskategorien festgelegt.
  3. Ein eigener Push-Dienst ist für die erste Version vorgesehen.
Projektseite öffnen
Noch unter Verschluss Bleibt vorerst geheim

████████

Ja, da ist noch etwas. Nein, ich verrate es noch nicht. Das Projekt existiert, wird gebaut und bekommt sein ordentliches Porträt, sobald es mehr zu zeigen gibt als ein paar kryptische Hinweise. Öffentliche Infos absichtlich ziemlich knapp Mehr dazu wenn es wirklich etwas zu zeigen gibt 1.438 versionierte Dateien · 643 Commits

Ja, dieses Projekt gibt es wirklich. Nein, der schwarze Balken ist kein Ladefehler.

Nicht jede Idee wird besser, wenn man schon während der ersten Arbeiten jede Schraube öffentlich beschriftet. Deshalb bleibt dieses Ding noch ein bisschen im Maschinenraum.

Was ich immerhin sagen kann

  • Das Projekt existiert und wird weiterentwickelt

  • Es läuft getrennt von den anderen öffentlich beschriebenen Projekten

  • Mehr Informationen gibt es, sobald sie mehr sind als nur Spoiler

Ein Geheimprojekt wäre sonst schließlich nur ein normales Projekt mit ausgesprochen schlechtem Geheimnismanagement.

Eingesetzte Technik

  • PHP 8.5
  • MySQL 8
  • Redis
  • NGINX
  • JavaScript
  • CSS

Repository-Umfang

1.438versionierte Dateien 643Commits

Sprachanteile laut GitHub
  • PHP 77,5 %
  • Blade 11,8 %
  • CSS 8,9 %
  • JavaScript 1,3 %
  • Shell 0,6 %

Letzter Commit:

Daten zuletzt abgerufen:

Letzte Fortschritte

Aktueller Stand
  1. ACP-Passwortmindestlänge entfernen
  2. ACP-Anmeldung und Kontoverwaltung korrigieren
  3. Zugriff gesperrter Konten korrigieren
  4. Header-Test an aktuelle Struktur anpassen
  5. Header-Zustand strikt an Request binden
  6. Finale Rangabnahme dokumentieren