Was steckt in deinem PC?

Geschlossene Beta

PCSpecs

PCSpecs soll nicht nur speichern, welche Hardware in deinem Rechner steckt. Es schaut auch nach, ob die Teile zusammenpassen – bevor aus „wird schon“ ein Nachmittag mit offenem Gehäuse und Fluchen wird.

Inhalt zuletzt geändert:

Was dir das bringen soll

PC-Hardware hat ein besonderes Talent dafür, selbst einfache Dinge unnötig kompliziert aussehen zu lassen. Da gibt es Modellnummern, Sockel, Generationen, Schnittstellen, Steckplätze und das ganze noch obendrein mit diversen Kürzeln obendrauf. Wenn du einfach nur wissen willst, was in deinem Rechner steckt oder etwaige Teile grundsätzlich zusammenpassen, sollte daraus eigentlich keine Abschlussprüfung rund ums Thema Computerwissen werden.

Zuerst einmal soll also PCSpecs Ordnung in die eigene Hardware bringen. Du kannst deine PC-Systeme mit den verbauten Komponenten zusammenhalten, statt irgendwann zwischen alten Bestellungen oder Rechnungen, diversen Kartons und einer drei Jahre alten Textdatei herausfinden müssen, welcher RAM nun eigentlich in welchem Rechner steckt.

Dazu kommt die Kompatibilitätsprüfung. Diese soll keine magische Kristallkugel spielen und dir versprechen, dass jede denkbare Kombination garantiert funktioniert. Aber offensichtliche Dinge, wie ein falscher Sockel, nicht passende Speichertechnik oder andere bekannte Konflikte kann eine Datenbank sehr wohl erkennen, bevor man erst nach dem Kauf feststellt: Joa, das war wohl nix.

Und wenn du dein System zeigen möchtest, sollst du nicht jedes Mal wieder eine halbe Hardwareliste in einen Chat kopieren müssen, sondern ein einfacher Link soll dafür ausreichen. Die öffentliche Darstellung kann genau die Informationen zeigen, die du freigeben willst – und den Rest eben für sich behalten, worüber du entscheidest.

Warum ich das baue

Das Grundproblem kenne ich selbst nur zu gut: Die Informationen zur eingesetzten Hardware liegt überall. Ein Teil ist über die Herstellerhomepage nur einsehbar, ein anderer Teil wie die Rechnung oder das genaue Modell ist beim Händler online einsehbar, irgendetwas findet man dann noch in einer alten Rechnung wieder und für den Rest wird Onkel Google befragt. Besonders lustig wird es, wenn eine Produktseite Jahre später einfach verschwunden ist, weil der Hersteller sich sagt "Das ist nicht mehr aktuell, also listen wir es nicht mehr auf der Homepage auf."

Bei mehreren Rechnern und gelegentlichen Upgrades wird es erst recht nicht besser. Eine Liste ist schnell geschrieben, aber genauso schnell wieder veraltet. Dann steckt längst eine andere Grafikkarte im Computer, während irgendwo noch der Stand von vor zwei Umbauten geschrieben steht. Doch ehrlich: Das muss nicht sein.

Genau deshalb möchte ich die Informationen strukturiert an einer Stelle haben. Eine CPU soll nicht jedes Mal neu beschrieben werden müssen, nur weil sie in einem anderen System steckt. Dasselbe gilt für Mainboards, Grafikkarten, Speicher und den restlichen "Zoo der Hardware". Aus sauberen Grunddaten kann man später viel sinnvoller ableiten, was zusammengehört und was eher keine gute Idee ist.

Das Ziel ist dabei nicht, aus PCSpecs ein Lexikon zu machen, bei dem man schon beim Öffnen das Gefühl bekommt, vorher noch ein Informatik- oder sonstiges computerbezogenes Studium nachholen zu müssen. Ich will einfach nur meinen Rechner eintragen, vernünftige Informationen zurückbekommen und danach wieder etwas anderes machen.

Was noch ziemlich praktisch ist

Es gibt einen eigenen, gänzlich unabhängigen Speedtest. Und wenn es Internetprobleme gibt, kann ein selbst dafür erstellter "Langzeittest" über 2 Server auch ganz genau sagen: Ja, es gibt ein Problem! Während die Anforderungen der Bundesnetzagentur nämlich nur kleine, sporadische Momentaufnahmen verlangen, gibt PCSpecs dir ganz konkrete Infos über einen längeren Zeitraum aus, womit das Ergebnis sogar viel aussagekräftiger ist und den konkreten Einfluss über einen längeren Zeitraum aufzeigt.

PCSpecs soll nicht nur deine Computer-Hardware übersichtlich auflisten und dir einen Link geben, sondern bietet dir auch einen unabhängigen Speedtest mitsamt einer sehr detaillierten Langzeitprüfung des Internetanschlusses während des regulären Streamen bzw. Spielen.

Eingesetzte Technik

  • PHP 8.5
  • MySQL 8
  • CSS
  • JavaScript
  • NGINX
  • Redis

Repository-Umfang

1.772 versionierte Dateien 891 Commits

Sprachanteile laut GitHub

  • PHP 83,9 %
  • Blade 9,8 %
  • CSS 3,0 %
  • JavaScript 2,8 %
  • Shell 0,4 %
  • Sonstiges 0,1 %

Letzter Commit:

Letzte Fortschritte

Aktueller Stand
  1. Hardwaretreffer während der Eingabe erkennen
  2. Automatische Katalogbindung beim Speichern absichern
  3. Englischen Hinweis an automatische Katalogwahl anpassen
  4. Eindeutige Hardwaretreffer automatisch übernehmen
  5. Letzte manuelle Kompatibilitätsaktionen entfernen
  6. Verifikationshaken auch auf archivierten Systemkarten zeigen