Wörki-Stern

Meine Zentrale im Netz

Live und im Ausbau

woerki.de

Meine Homepage ist der Ort, an dem bei mir alles zusammenläuft: Streams, Musik, Videos, Community und der ganze Web-Kram dahinter. Nach außen eine gewöhnliche Website, aber im Inneren längst auch Werkzeugkiste und kleine Schaltzentrale.

Inhalt zuletzt geändert:

Mehr als nur eine Homepage

woerki.de ist inzwischen ziemlich weit von einer klassischen „Hier bin ich, hier sind meine Links“-Homepage entfernt. Natürlich findest du hier meine Streams, Videos, Musik und den ganzen anderen Kram, den ich öffentlich mache. Gleichzeitig ist die Seite aber auch der Ort, an dem viele meiner eigenen Projekte zusammenlaufen und an dem ich Dinge ausprobieren kann, für die mir irgendeine fertige Standardlösung entweder nicht gefällt oder sie schlicht nicht existiert.

Ein gutes Beispiel ist schon die Startseite. Die soll nicht einfach nur hübsch aussehen, sondern selbst wissen, ob ich gerade auf Twitch live bin, sie soll die letzten Streams/Videos anzeigen und dich möglichst schnell dahin bringen, wo gerade tatsächlich etwas passiert. Dazu kommen inzwischen meine Musik, eine ausführlichere Story zu mir und dann natürlich auch noch dieser Development-Bereich, in dem du sehen kannst, woran ich gerade herumschraube.

Und dann gibt es noch den Teil, den normale Besucher kaum zu Gesicht bekommen: Hinter derselben Seite stecken Werkzeuge für meinen Stream, Verwaltungsbereiche, technische Statusinformationen und Dinge wie LiveBan samt Ban-Zähler und OBS-Ausgabe. Für mich ist diese Website deshalb nicht nur rein repräsentativ, sondern auch eine Werkzeugkiste und ein kleines bisschen Kontrollraum.

Das Schöne daran: Wenn irgendwo eine neue Idee auftaucht, muss ich nicht erst überlegen, auf welchen externen Dienst ich sie noch verteile. Wenn sie zu Wörki gehört, kann sie hier ihren Platz bekommen.

Warum ich das lieber selbst baue

Natürlich könnte ich für vieles irgendeinen fertigen Dienst nehmen. Für Livestream-Links gibt es Seiten, für Statusanzeigen gibt es Tools, für Overlays gibt es Anbieter und für nahezu jedes kleine Problem findet man irgendwo irgendein Plugin. Nur hat man dann irgendwann zehn verschiedene Systeme, elf Logins und bei jedem zweiten davon den Moment: „Fast perfekt – wenn es jetzt nur noch das könnte oder in Punkt XY anders umgesetzt wäre.“

Genau an der Stelle werde ich meistens gefährlich. 😄 Wenn ich ohnehin schon weiß, was mir fehlt, liegt der Gedanke ziemlich nahe, es einfach selbst zu bauen. Dann kann ein Ban-Zähler genau so funktionieren, wie ich ihn im Stream brauche, eben weil ihr es euch wünscht. Ein interner Bereich kann sich an meinen Abläufen orientieren statt umgekehrt. Und wenn später noch etwas dazukommt, muss ich nicht darauf hoffen, dass irgendein Anbieter dieselbe Idee irgendwann ebenfalls praktisch findet und genau so, wie ich es mir wünsche, umsetzt.

Das heißt nicht, dass ich zwanghaft jedes einzelne Rad neu erfinde. Wenn eine auf dem Markt vorhandene Lösung ihren Job vernünftig macht, darf sie ihren Job auch machen. Aber wo Dinge miteinander zusammenspielen sollen, wird eine eigene Lösung schnell angenehmer als fünf einzelne Dienste, die sich gegenseitig eigentlich überhaupt nicht kennen und vielleicht sich auch gegenseitig manchmal „beißen“.

Und genau deshalb wird diese Homepage wahrscheinlich auch niemals wirklich „fertig“. Die Seite verändert sich zusammen mit dem, was ich mache. Neue Projekte kommen dazu, alte Bereiche werden umgebaut und manchmal stelle ich nach ein paar Monaten fest, dass eine vermeintlich brillante Idee doch eher in die Kategorie „Joah … hätte man auch lassen können“ gehört. Dann fliegt sie eben wieder raus, denn der Lernprozess gehört zum Leben dazu.

Und der Teil, den du hoffentlich nie bemerkst

Eine ganze Menge Arbeit steckt ausgerechnet in den Dingen, über die sich niemand Gedanken machen soll. Wenn du auf die Seite kommst und alles funktioniert, ist das nämlich genau so, wie es laufen soll. Dann interessiert dich zu Recht nicht, was gerade an Diensten im Hintergrund irgendwelche Daten aktualisiert, wie ein Deployment abläuft oder ob irgendeine Überwachung nervös einen Fehler aufzeigt.

Für mich gehört genau dieser Teil zum Projekt. Die Seite läuft auf eigener Server-Infrastruktur, verschiedene Funktionen müssen miteinander „reden“ und die ganzen öffentlich zugänglichen Bereiche sollen schlicht funktionieren, ohne dass interne Werkzeuge oder Verwaltungsfunktionen plötzlich für jeden offen zugänglich sind. Gleichzeitig möchte ich möglichst früh mitbekommen, wenn irgendwo etwas hängt, anstatt irgendwann zufällig von jemandem im Chat zu hören: „Ähm Wörki, deine Homepage ist seit gestern kaputt.“

Das führt manchmal zu dem etwas absurden Zustand, dass ziemlich viel Technik „gebaut“ wird, nur damit Otto-Normalo die ganze Technik im Hintergrund eben nicht sieht oder nur so wenig wie irgendwie möglich bemerkt. Genau so muss es doch auch sein, denn du interessierst dich bei deinem Auto auch nicht dafür, welches der mehreren Steuergeräte und Sicherungen in deinem Auto für was im Einzelnen zuständig sind, sondern es soll einfach alles funktionieren - und damit hat es sich auch.

Wenn du auf meiner Website einfach das findest, was du gesucht hast, und du dir auch keine Gedanken darüber machen musst, was im Hintergrund alles dafür herumwerkelt, dann macht der ganze Kram ziemlich genau das, was er tun soll.

Eingesetzte Technik

  • PHP 8.5
  • MySQL
  • CSS
  • JavaScript
  • NGINX
  • Node.js
  • Redis

Repository-Umfang

314 versionierte Dateien 178 Commits

Sprachanteile laut GitHub

  • JavaScript 41,3 %
  • PHP 41,1 %
  • CSS 12,3 %
  • Shell 3,2 %
  • HTML 2,2 %

Letzter Commit:

Letzte Fortschritte

Aktueller Stand
  1. Interne Editor-Links korrekt behandeln
  2. Sync-Protokolle korrekt darstellen
  3. Musikverwaltung an gemeinsame Buttonklassen anbinden
  4. Startseiten-Sprünge und interne Bereiche nacharbeiten
  5. OMSI-WebDisk-Bildassets optimieren
  6. Wörki.de v1.9.1 veröffentlichen